Neue Studie bestätigt: Betriebe haben wesentlichen Einfluss auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat gemeinsam mit der Präsidentin des Wissenschaftszentrums Berlin für Sozialforschung, Prof. Jutta Allmendinger, eine neue Studie zu betrieblichen Rahmenbedingungen einer partnerschaftlichen Vereinbarkeit von Familie und Beruf vorgestellt.

Es zeigt sich, dass Unternehmen wesentlichen Einfluss darauf haben, ob sich Mütter und Väter mit kleinen Kindern die Aufgaben in Familie und Beruf partnerschaftlich aufteilen können oder nicht. Die Arbeitsteilung in Familien hängt mit den angebotenen Arbeitszeitmodellen, deren Nutzungsmöglichkeiten und beruflichen Entwicklungsperspektiven beider Eltern zusammen.

Für Arbeitgeber heißt das: sie spielen eine Schlüsselrolle dafür, dass Frauen und Männer mit Kindern ihr Familienleben und ihr Berufsleben so gestalten können, wie sie es wollen. Die Studie zeigt auch, wie Unternehmen von familienfreundlichen, passgenauen Lösungen profitieren: Wer es seinen Beschäftigten ermöglicht, verschiedene Arbeitszeitmodelle zu nutzen, ohne Nachteile beim beruflichen Werdegang in Kauf nehmen zu müssen, profitiert von einer höheren Loyalität, Mitarbeiterbindung und Arbeitgeberattraktivität.

Wenn Sie wissen wollen, wie gut sich in Ihrem Unternehmen Familie und Karriere vereinbaren lassen, melden Sie sich zum Unternehmens-Check im Projekt Next Step. Mehr Infos unter ofni.1558408545tlusn1558408545occa@1558408545gnuta1558408545reb1558408545

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